
In unserer Interviewreihe Sieben Fragen an, ist es heute Tobias Knoof Internet-Marketer und Autor des TrafficPrismas, der uns Rede und Antwort steht.
Tobias hat ja bereits im Frühjahr diesen Jahres mit seinem TrafficPrisma-Prelaunch vorgemacht, wie man Massen im Social-Web bewegen kann. Ihn habe ich die Tage getroffen, interviewt und einige spannende Informationen entlocken können. Alles weitere lesen sie im folgenden Interview…
Die Kraft sozialer Netzwerke…
…wird von vielen Menschen immer noch unterschätzt. Dabei hat die moderne Netzwerkforschung atemberaubende Zusammenhänge und Erkenntnisse gesammelt, welche ein klares „PRO“ Richtung Social-Web-Marketing aufzeigen.
Wie verschaffst Du Dir einen Überblick über das was im Social Web passiert?
T.K.: Hallo Mario, vielen Dank für das Interview! Mit Interesse habe ich deine neuen Pläne und den neuen Blog verfolgt, welchen ihr als Anlaufpunkt zum Social-Media Umfeld aufbaut. Wir selber verschaffen uns mit 3 ganz simplen und einfachen Methoden regelmäßig einen allumfassenden Überblick, was im Social Web läuft.
- Wir nutzen den Dienst Google Alerts und lassen uns dadurch in Realtime neue Informationen zu beliebigen Keywords zusenden. Natürlich auch zu Social-Web relevanten Keywords, zu Profilen, Produkten, Dienstleistungen, Angeboten und sonstigen Social-Media Aktivitäten aus der Infobranche.
- Wir lesen selbst viele Blogs, Newsletter, RSS-Feeds und Lifestreams relevanter Medien und Personen im Social-Media Umfeld.
- Wir besuchen entsprechende Messen, Kongresse, Veranstaltungen und Tagungen und halten somit Kontakt für Ideenaustausch und Kooperationen aus dem Social-Media Umfeld.
Welche Ziele verfolgst Du mit Deinen Social Media Aktivitäten?
T.K.: Unsere Ziele beziehen sich auf den Aufbau von Reichweite und die Verteilung hilfreicher und relevanter Informationen für unsere Zielgruppe über diese Reichweite. Das heißt, es geht letztendlich um den Aufbau von Vertrauen, Bekanntheit, Experten-Status und Branding. Nicht zuletzt deswegen wird Digitale-Infoprodukte.de ab kommenden Jahr in ein Online-Magazin umgewandelt. Die Arbeiten diesbezüglich sind im Hintergrund schon im vollen Gange.
Welche Strategie(n) setzt Du ein um Social Media Marketing für dich zu nutzen?
T.K.: Ich denke dabei oftmals an die Netzwerkeffekte, die beim richtigen Einsatz im Social Web entstehen. Durch das eigene soziale Netzwerk können alle möglichen mentalen Eigenschaften wie Überzeugungen, Glaubenssätze, Einstellungen und Erfolge transportiert werden. Diese haben eine besonders starke Wirkung auf direkte Freunde im Netzwerk (Kontakte 1. Grades), eine etwas abgeschwächtere Wirkung auf die Freunde der Freunde (Kontakte 2. Grades) sowie eine noch etwas geringere Wirkung auf die Freunde der Freunde der Freunde (Kontakte 3. Grades) Danach verliert sich der “Übertragungseffekt”. Gleichzeitig werden die mentalen Eigenschaften Ihrer Freunde im Netzwerk, Ihrer Freundesfreunde und Ihrer Freundesfreundesfreunde Auswirkungen auf Ihre eigenen Überzeugungen, Glaubenssätze, Einstellungen und Erfolge haben.
Die Netzwerkübertragung funktioniert in beide Richtungen, ob man es will oder nicht, ob man es glaubt oder nicht, ob man sich dessen bewusst ist oder nicht. Daher ist es wichtig, sich mit den richtigen Menschen zu vernetzen! Und das geht nun mal besonders gut im Social Web. Je mehr Verbindungen zwischen Ihnen und dem Rest Ihres sozialen Netzwerkes bestehen, desto empfänglicher sind Sie für alles, was durch das Netzwerk fließt. Haben Sie sich in ein Netzwerk mit erfolgreichen Menschen integriert, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie selber erfolgreicher werden. Und es ist wahrscheinlicher, dass zu einem gewissen Grade auch Ihre Freunde, Freundesfreunde und Freundesfreundesfreunde erfolgreicher werden, wenn auch dieser Netzwerkeffekt bei den Kontakten 1. Grades am stärksten ist. Dank der Allgegenwart großer sozialer Netzwerke – egal ob Online oder Offline – haben wir einen erheblich größeren Einfluss auf andere, als wir wahrnehmen. Mit Gesten der Hilfsbereitschaft können wir Dutzende oder Hunderte Menschen in unseren sozialen Netzwerken erreichen. Und mit jeder guten Tat erhalten wird das Netzwerk, das uns erhält.
Welches sind Deine bevorzugten Kanäle und warum?
T.K.: Meine bevorzugten Kanäle sind all die Webseiten, welche ein Community-Konzept haben, selbst bereits großen Traffic und welche durch die Nutzung Viralität aufbauen. Viralität ist ein ungeheuer spannendes Thema, wenn man über Social Aktivitäten spricht. Eine Community oder ein Kanal, welcher Viralität durch deren Nutzung aufbaut, ist für den Nutzer UND für den Beitreiber von großen Vorteil. Gut funktionierende virale Kanäle sind dabei derzeit Facebook, Twitter, Xing und Youtube. All diese Plattformen werden von tausenden deutschsprachigen Nutzer täglich, ja stündlich genutzt und mit der richtigen Herangehensweise kann man hier in seiner Zielgruppe viele Freunde, Kontakte und Kooperationspartner gewinnen.
Unternehmen wünschen sich, dass sich ihre Werbebotschaften viral im Internet verbreiten. Dabei denken sie, dass Nutzer eine Botschaft als lustig, interessant oder was auch immer finden müssen, um diese aktiv weiterleiten. Vom Prinzip her richtig aber nicht unbedingt erforderlich. Idealerweise ist Viralität so tief in einer Applikation verankert, dass durch deren Nutzung selbst der virale Faktor entsteht. Das einfachste Beispiel ist der „Gefällt mir“ Button von Facebook. Bindet man ihn auf der eigenen Seite ein und klicken ihn die Leser, dann wird der Link dieser Seite im eigenen Facebook-Profil veröffentlicht und damit gleichzeitig in den Profilen aller Freunde.
Durch die Nutzung selbst entsteht hier die Viralität. Es ist daher überaus sinnvoll, technologische Viralfaktoren wie diesen Button, oder das Butterfly-Script oder die zukünftige neue Software von Digitale-Infoprodukte.de zu nutzen. Diese wird übrigens im Frühjahr 2010 veröffentlicht und das Affiliate-Marketing grundlegend verändern, da eben auch im Sinne des Social Webs und des Social Marketings starke virale Effekte aufgebaut werden können. Gleichzeitig bedeutet die Software das Ende des Affiliate-Massen-Mailings
Wow, das klingt nach einer großen Veränderung in der Infobranche! Wie genau meinst du das „Das Ende des Affiliate-Massen-Mailings…“?!?
T.K.: Es ist eine große Veränderung im gesamten Affiliate-Marketing! Es wird nicht mehr notwendig sein, bei Prelaunch-, Launch-, Relaunch- oder sonstigen Szenarien massen von Affiliates zu rekrutieren, Partner für Mailings zu motivieren etc. da genau das auch den Kunden auf gut deusch “nervt. Wenn z.b. Daniel Dirks ein neues Produkt veröffentlicht, mailen 10 andere große Listeninhaber mit Garantie auch, und das 3, 4, 5 mal. Wenn z.b. Heiko Häusler ein neues Produkt veröffentlicht, mailen 10 andere große Listeninhaber mit Garantie auch, und das 3, 4, 5 mal. Wenn z.b. Ralf Schmitz ein neues Produkt veröffentlicht, mailen 10 andere große Listeninhaber mit Garantie auch, und das 3, 4, 5 mal. Und wenn es ganz schlecht (für den Kunden) läuft, launchen alle auf einmal… und die Postfächer werden überflutet. Ich sage damit nicht, dass diese 3 geschätzten Kollegen etwas falsch machen, wir alle handeln in der Infobranche so, auch wir bei Digitale-Infoprodukte.de… und beim TrafficPrisma-Prelaunch haben wir es genau so gemacht.
Es ist jedoch keine optimale Lösung. Denn wenn sich an dieser allseits bekannten Vorgehensweise nichts ändert, werden Kunden abstumpfen, Werbung muss somit noch lauter, aufdringlicher und reißerischer werden um aufzufallen. Die Öffnungs- und Klickraten werden immer weiter zurückgehen, die potentielle Kunden werden werbeblind für Mailings, ähnlich wie das heutzutage schon bei Bannern der Fall ist. Zudem vermischen sich die Leadlisten der Partner zunehmends, was besonders heikel ist und zu noch schlechteren Öffungs- und Klickraten führt… der Kunde liest die Newsletter immer weniger, reagiert immer weniger… und das ist nur Stand heute.
Die Kollegen in den USA haben es ebenfalls bis heute nicht hinbekommen, dafür eine Lösung zu finden. Ich habe mich mit einigen Leuten in Amerika unterhalten… Marketer die rießige Listen haben und letztendlich bei einer Öffnungsrate von 8-9% angekommen sind, aber nur wenn es gut läuft… und das ist eigentlich grottenschlecht… völlig verheizt… völlig verbrannt… Wenn sich in der deutschen Infobranche nichts ändert, wird dieses Problem ebenfalls immer stärker und immer verschärfter auftreten, je größer der Markt wächst…. und er wächst gewaltig, wie wir ja alle feststellen können. Nächstes Jahr gibt es hunderte, vielleicht tausende Infomarketer mehr, die in der Infobranche Geld verdienen wollen. Alle senden Sie Emails, launchen ihre Produkte oder helfen bei den Launches anderer Kollegen, schreiben Mailings für sich und Partner. Das führt zu absoluten Affiliate-Massen-Mailings. Man brauch kein Prophet zu sein um zu erkennen, dass dies langfristig mit großer Sicherheit negative Auswirkungen auf die gesamte Infobranche haben wird und potentielle Kunden völlig vergretzt werden.
Wir haben bei Digitale-Infoprodukte.de gründlich darüber nachgedacht, und wir haben eine Lösung gefunden. Das Hauptproblem wird sein, es den Leuten wirklich begreiflich zu machen, denn es ist ein Paradigma-Wechsel im Affiliate-Marketing. Dafür planen wir einen einmonatigen Launch im Frühjahr – ohne das herkömmliche Massen-Affiliate-Mailing. Und die Affiliates werden sogar noch wesentlich mehr verdienen, als mit herkömmlichen Werbemitteln und Massen-Mailings. Mehr kann ich dir dazu noch nicht verraten
Gut, da bin ich mal gespannt! Wen oder was beobachtest Du im Social Web mit welchen Werkzeugen?
T.K.: Wie gesagt, wir nutzen dabei sehr intensiv verschiedene Live-Monitoring Tools wie Google Alerts, Blogpulse oder Bloglines. Als erstes sollten man sich bewusst machen, was mit geschickten Online-Monitoring eigentlich alles überwacht werden kann – und zwar vollautomatisch! Man denke daran, das die unliebsamen Konkurrenten im besten Fall nichts von diesen Möglichkeiten wissen und damit die eigenen Wettbewerbsvorteile umso größer sind.
Man kann jedoch auch alle möglichen anderen Informationen im Social Web mit diesen Diensten sammeln. Hier einige Beispiele:
- Namen - überwachen Sie beliebige Namen (einschließlich Ihrer eigenen und denen Ihrer Familie, um ggf. Verleumdungen oder Betrügerrein vorbeugen zu können), indem Sie die untenstehenden Tools nutzen, und sich in gewünschten Abständen oder in Realtime alle Ergebnisse per Email zusenden lassen.
- Produkte - überwachen Sie das Echo zu Ihren oder beliebig anderen Produkten und Dienstleistungen. Wie kommen diese bei den Verbrauchern an? Wer sagt was über welches Produkt? Nutzen Sie auch die Möglichkeit Produktnamen, Markennamen, Labels oder was auch immer zu beobachten.
- Firmen - überwachen Sie Ihren Firmenname sowie alle Keywords, welche mit Ihrem Unternehmen in Zusammenhang stehen. Eine ausgezeichnete Firmenreputation ist Gold wert im schnelllebigen Zeitalter des Internets. Denken Sie auch daran, Ihre Web- und Emailadressen überwachen zu lassen, um beispielsweise herauszufinden, wer auf welchen Seiten wie über Ihre Domain berichtet.
- Content - überwachen Sie jedweden gewünschten Content oder Contentschnippsel, Auszüge aus Ihren Fachartikeln, Ebooks, Blogposts, Datenbanken oder was auch immer. So sind Sie immer im Bilde, was mit Ihrem veröffentlichten Content wann, wie und wo passiert. Natürlich können Sie auch den Content Ihrer Konkurrenz beobachten, um das Feedback deren User mitzubekommen und ggf. Ihre Marketingbemühungen anzupassen.
- Kunden - monitoren Sie die Reaktionen Ihrer Kunden in Foren, Communities, Portalen und auf Konkurrenzseiten. Dies kann oftmals sehr erhellend sein, was eine Optimierung der eigenen Webseiten, Produkte und Dienstleistungen erheblich vereinfacht. Zudem ist es für Ihr ganzes Business von äußerster Wichtigkeit, die Stimmung von Kunden zu Ihren Angeboten schnell zu erkennen, ggf. gegenzusteuern oder im Idealfall den Buzz sogar zu verstärken.
Wie würdest Du unseren Leserinnen empfehlen loszulegen?
T.K.: Kurz und knapp: Einfach mal anfangen! Es klingt so simpel, ist es ja auch. Aber die eigenen großen Ziele sehen oftmals im Vergleich zu dem was man bisher geschaffen hat, wenn man neu anfängt, so unerreichbar aus. Die Distanz wirkt zu groß, damit ist die Motivation zu beginnen oft sehr klein. Der gefühlte Abstand kann sich jedoch nur verringern, wenn man kontinuierlich und unbeirrbar seinen Weg geht und die angestrebten Ziele verfolgt. Die Menschen warten immer auf einen Geheimtipp, auf den Heiligen Gral, die ultimative Abkürzung. Die Wahrheit ist, es gibt sie nicht, es gab sie nie und es wird sie auch nie geben. Es gibt Werkzeuge, die den Weg erleichtern und die groben Probleme auf dem Weg zum Ziel effizienter aus dem Weg räumen. Die Strecke muss man aber immer komplett selber gehen.
Von daher… wer im Social Web erfolgreich sein möchte, sollte beginnen sich alle möglichen relevanten Informationen zu besorgen, sie zu filtern, zu lesen, zu abstrahieren und in letzter Konsequenz dann auch anzuwenden. Die Anwendung von Wissen bringt den Erfolg, nicht der Besitz von Wissen. Deshalb sind auch Argumente wie „das ist ja alles schon bekannt und nichts wirklich neues…“ nur Ausreden. Diese Menschen haben das Wissen, wenden es jedoch nicht an. Mein Tipp: Wenn Sie den Wunsch haben erfolgreich zu sein, dann gehen Sie ihm nach, mit allen Konsequenzen… und zwar bis Sie angekommen sind!
Tobias, vielen Dank für dieses ausführliche, spannende und sehr informative Interview! Mario, ich habe zu danken und weiterhin viel Erfolg mit Eurem Blog!
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Für Ihren Erfolg in den Sozialen Medien!
Beste Grüße
Mario Carla

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#1 by Christian Költringer on 26. November 2010 - 19:58
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Hallo Tobias, hallo Mario!
Wirklich sehr interessant Deine Sichtweise, Tobias!
Vor allem finde ich top, dass Du die Affiliate-Massen-Mails ansprichst – ich bin schon wirklich sehr gespannt, was Du vorhast, um dem ein “Ende” zu setzen!
Ich bin selbst auch in einigen Listen von bekannten amerikanischen Marketern und sehr viele mailen täglich mehrmals von den verschiedensten Produkten der Kollegen! Ich denke das ist einfach zu viel des Guten und das sollte man nicht adaptieren, weil ein potenzieller Kunde einfach überfordert wird – da wundern mich Öffnungsraten von 8% echt nicht mehr!
Danke und bis dann!
LG
Christian
PS: Freu mich schon auf die “Adventkalender-Aktion”!
#2 by Dimitri on 26. November 2010 - 20:31
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Hallo Mario, Hallo Tobias!
Ich habe schon auf dem Blog von Tobias ein Kommentar hinterlassen, möchte es aber an dieser Stelle auch tun.
Also, wie immer ein super tiefblickender Beitrag von Tobias. Alle deine Intrviews sind echt sehr lehrreich!
Auch ein großes Lob an Mario, denn deine Fragen treffen den Kern.
Alles Gute für die Zukunft!
Freundliche Grüße
Dimitri Schneider
http://www.verdienst-methode.com
PS: Tobias, hab jetzt lange nichts mehr von mir hören lassen, wie immer steress und keine Zeit! Aber, deine Tipps hab ich umgesetzt! Ich meld mich aber demnachst…
#3 by admin on 27. November 2010 - 09:03
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Hallo Christian,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich denke es geht vielen so wie Dir. Diese massive Flut von E-Mails und dann das hin und her schicken von Angeboten stumpft ab! Hier liegt aber meiner Meinung nach auch ein wichtiger Unterschied zu Social Media.
Social Media ist ja Zuhören – Antworten – Mitmachen! Natürlich geht es auch darum etwas zu verkaufen, aber nicht das Produkt oder die Dienstleistung steht im Vordergrund, sondern der Dienstleister oder das Unternehmen. Es geht darum eine Beziehung aufzubauen und Reputation. Natürlich will und muss jeder Geld verdienen, aber das ist sicherlich weder der erste, noch der zweite, noch der dritte Schritt…
Tobias schafft diesen Spagat immer wieder gut. Er liefert hochwertige Inhalte und Tipps und Tricks. Das ist es was zählt!
Beste Grüße
Mario Carla
#4 by mcarla on 27. November 2010 - 09:05
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Hallo Dimitri,
vielen Dank für Dein Lob und danke, dass Du auch hier kommentiert hast, denn von den Kommentaren lebt Social Media.
Beste Grüße
Mario
#5 by Gordon Kuckluck on 28. November 2010 - 15:07
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Hallo Tobias, hallo Mario,
vielen Dank für das sehr interessante Interview!
Auch ich finde besonders die “Affiliate-Massen-E-Mails” interessant… also bzw. vielmehr das, was Du, Tobias, dazu sagst
Denn ich weiß auch von einigen Leuten in meiner Liste, dass es sie voll nervt und sie es nicht gut finden, dass ich da teilweise auch schon mitmache bzw. mitgemacht habe. Selbst wenn es ein Produkt ist, dass man selbst wirklich so richtig, richtig gut findet – bei den Personen in der Liste kommt nur an, dass man einer von all denen ist, die riesige Launches mitmachen… und das baut von Anfang an nicht unbedingt eine Vertrauensbasis auf.
Ich bin gespannt, was da noch so kommt
Vielen Dank für das Interview nochmal und viele Grüße
Gordon
#6 by mcarla on 29. November 2010 - 10:25
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Hallo Gordon,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Der berühmte Mehrwert sollte nicht nur im Inhalt an erster Stelle stehen, sondern auch bei den E-Mails, die wir an unsere Liste(n) verschicken.
Beste Grüße
Mario
#7 by Manfred Kuhn on 29. November 2010 - 14:47
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hallo tobias,
wie bereits des öfteren kann ich hier erkennen, daß du einer der ganz ganz wenigen bist, der weiter denkt. so hast du immer deine kommentare verfasst, deine hilfe angeboten, deine produkte konzipiert und letztendlich auch deine firmenpolitik bestimmt. weiterhin viel erfolg für deine aktivitäten.
Liebe Grüße aus Thailand
Manfred Kuhn
#8 by Frédéric Ebner on 29. November 2010 - 16:41
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Wie Christian K. habe auch ich ein paar Newsletter der großen Internetmarketer abonniert und finde es auch eine wahnsinns Überflutung, wie die Werbemails heraus senden.
So fande ich auch mal einen Beitrag interessant von C. Mogwitz (müsste vielen bekannt sein), der sagte, dass man sich entscheiden muss, ob man ein Alleinstellungsmerkmal “als Person” sein will, oder ob man auf den Zug der Gruppenaffilates aufspringen will und bei jedem neuen Lauch auch seine Liste beglücken will!
#9 by mcarla on 29. November 2010 - 21:42
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Hallo Manfred,
danke für Deinen Kommentar. Ich kann dir da nur zustimmen…
Beste Grüße
Mario Carla
#10 by mcarla on 29. November 2010 - 21:44
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Hallo Frédéric,
vielen Dank für den Kommentar. Das Geld liegt in der Liste – die kann man aber auch schnell verbrennen…
Beste Grüße
Mario Carla
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#11 by Max on 6. Dezember 2010 - 15:07
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Auch ich habe in Tobias Blog schon einen Kommentar hinterlassen, trotzdem möchte ich mich auch hier nochmal zu Wort melden
.
Tobias spricht mir wie immer aus dem Herzen
. Ich bin in vielen Listen etlicher amerikanischer Marketer vertreten und erhalte ebenfalls mehrmals täglich Launchmails. Mittlerweile reagiere ich auf solche Mails gar nicht. Ein ähnliches Problem tritt auch hier in Deutschland auf, so wie Tobias es erläutert hat. An dieser Stelle möchte ich auch den Christoph Mogwitz loben, der dieses Problem schon vor sehr langer Zeit erkannt hat und an solchen Launches nicht teilnimmt.
Bin mal gespannt, wie die deutsche Infomarketerszene das lösen wird
!
Grüße
Max
#12 by mcarla on 7. Dezember 2010 - 11:30
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Hallo Max,
vielen Dank für Deine Kommentar – schließlich lebt Social Media genau von diesen!
Ich denke so wie Dir geht es vielen. Täglich werden Sie von einer Flut von E-Mails überrannt und natürlich ist es nicht schön, wenn dannn auch noch das gleiche E-Mail von X Seiten auf einen herabprasselt.
Aber, Du kannst auch daraus lernen, und zwar zum einen, wie Du es nicht machen solltest und zum anderen wie Du es besser machen kannst.
Ich zum Beispiel habe ein extra Mailkonto nur für diese Mails eingerichtet und scanne einmal täglich drüber, was so gekommen ist. Wenn ich hängen bleibe, weiß ich das etwas meine Aufmerksamkeit erregt hat und schaue es mir genauer an, ob ich etwas draus lernen kann….
Beste Grüße
Mario
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