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Sieben Fragen an… Doc Goy

Eine der beliebtesten Serie im Jahr 2010 war die “Sieben Fragen an…” Wir setzen diese natürlich auch im neuen Jahr fort und fragen heute Dr. Reinhard Goy besser bekannt als DocGoy wie er Social Media betreibt. Er ist u.a. Betreiber der Seite Twitt’Erfolgreich.

Viel Spaß beim Interview.

Wie verschaffen Sie sich einen Überblick über das was im Social Web passiert?

DocGoy: Zum einen bin ich ja selber in vielen Sozialen Netzwerken angemeldet und erhalte hierüber laufend Statusaktualisierungen. Zum anderen habe ich von vielen Experten deren Newsletter abonniert. Ich habe einige Blogs und Internetseiten per RSS abonniert und lasse mich durch Google Alert zu bestimmten Keywords auf dem Laufenden halten. Meine Hauptquelle ist Twitter. Dort habe ich eine Liste mit etwa 180 Usern, deren Tweets ich auch wirklich lese.

Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten? Den Rest des Eintrags lesen. »

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Die Social Media Woche 50 im Rücklick…

Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus weit über 100 Quellen wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen.

Die 50 Woche des Jahres war für uns in sofern eine besondere, dass wir unser erstes Webinar zum Thema Social Media Praxis abgehalten haben. Die Erfahrungen haben wir hier im Blog in zwei Artikeln niedergeschrieben.

Unser erstes Webinar…

Wie kann ich als Trainer Social Media nutzen?

Einen Blick in die Zauberkugel der Social Media Welt 2011 wirft der Artikel: “Social-Media-Trend 2011: Warum viele Unternehmen mit ihren Aktivitäten in Social Media keinen Erfolg haben werden”

Im Blog von Peer Wandiger erzählt Torsten Montag, vom gruenderlexikon, wie er Mit-Autoren findet und nutzt.

Informationen zum Thema Kundengewinnung nicht nur für Coaches und Selbstständige liefert der Artikel von Monika Birkner.

Das waren die Informationen aus der Woche 50. Ich hoffe, der eine oder andere interessante Link war für Sie dabei…

Beste Grüße

Mario Carla

PS: Schon über 100 Teilnehmer in unserem kostenloser E-Mailkurs . 21 Tage  geballte Informationen zum Start in die Social Media. Seien Sie dabei!

PPS: Wenn Sie keinen Wochenrückblick verpassen wollen, dann abonnieren Sie unseren Feed!

Wie kann ich als Trainer Social Media für mich und meine Dienstleistungen nutzen?

Während unseres Webinars „Ohne Social Media Praxis fehlt Dir was … sieben Schritt auf dem Weg zu Social Media“ kam die Frage auf:

Wie kann ich Social Media nutzen?

Ich habe hierzu mal einen Dialog aufgezeichnet, den ich vor einiger Zeit mit einer Trainerkollegin für Softskills hatte.

Als Trainerin kannst du Social Media auf verschiedenste Weise nutzen, z.B.

1.       Um dir Informationen zu beschaffen

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine nach Google. In Twitter findest Du Millionen Links zu jedem nur erdenklichen Thema.

2.       Um Kunden zu finden

XING ist das größte Business-Netzwerk in Deutschland. Hier tummeln sich hunderte, wenn nicht gar Tausende von potentiellen Kunden und Auftraggebern.

3.       Um Deine Reputation aufzubauen Den Rest des Eintrags lesen. »

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Nur noch wenige Stunden…

Ohne Social Media Praxis fehlt Dir was…

… dann geht es los, mit zwei wichtigen Aktionen aus der Reihe “Ohne Social Media Praxis fehtl dir was”. Heute abend um 18:30 startet unsser Webinar “Was ist Social Media… und was bringt mir das?”. Das erste Live-Webinar in dem Sie Robi Lack und mir Ihre Fragen rund um Social Media stellen können. Zusätzlich können Sie noch etwas für ein Waisenhaus in Kambodscha spenden.

Hier geht’s zur Anmeldung.

Und morgen gibt dann unser erstes Produkt veröffentlicht. Natürlich geht es um Social Media und darum, wie Sie noch besser und erfolgreicher mit Social Media arbeiten können. Schauen sie einfach morgen hier vorbei und erleben Sie unser Adventsspecial – es lohnt sich!

Für Ihren Erfolg in den sozialen Medien!

Robi Lack und Mario Carla

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Die Social Media Woche 49 im Rückblick

Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus weit über 100 Quellen wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen.

Die Kw 49 war eine Woche, in der ich intensiv mit Projekte und Vorbereitungen beschäftigt war, deshalb hier nur einige wenige Links:

Das Thema Wunschkunde war und ist ein beliebtes Thema – im Akquiseblog habe ich ein Backrezept gefunden…

Und es gibt Sie doch Stellen im Social Media, z.B. sucht die Karlshochschule einen Social Media Manager

Welchen Gefahren können im Netz lauern? Antwort gibt der Artikel “Gefahren im Netz”.

So, das war’s für die Kw 49, nächste Woche gibt es weitere Informationen.

Und denken Sie dran, morgen findet unser erstes Webinar – Ohne Social Media Praxis fehlt Dir was. – statt, würde mich freuen, Sie dort zu treffen. Hier geht’s zur Anmeldung.

Beste Grüße

Mario Carla

PS: Unser kostenloser E-Mailkurs ist gestartet! 21 Tage  Informationen zum Start der Reise in die Social Media…

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Ohne Social Media Praxis fehlt dir was – Das Webinar…

Am 1.12.2010 haben wir unseren kostenlosen 21tägigen E-Mailkurs „Ohne SocialMediaPraxis fehlt Dir was…” gestartet, indem Sie lernen können, was Social Media ist und wie Sie daran teilnehmen können.

Für alle die noch zögern, ob Sie diese 21 Tage investieren sollen und damit auch mindestens 21 Stunden um auf die Reise zu gehen bietet sich am Dienstag eine einmalige Gelegenheit:

Unser Webinar – Ohne Social Media fehlt Dir was!

Am Dienstag den 14.12.2010 von 18:30 bis 19:30 veranstalten Robi Lack und ich ein Webinar im Rahmen der jährlichen Adventskalender Aktion von Heide Liebmann.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenlos. Allerdings verzichten wir aus einem guten Grund auf einen Beitrag – Sie dürfen etwas Spenden, denn Heide Liebmanns Aktion hat diese Jahr das Ziel ein Waisenhaus in Kambodscha zu unterstützen. Und da wir das für einen guten Gedanken halten haben wir natürlich gerne zugesagt.

Zurück zum Webinar. Was erwartet Sie?

Im Webinar werden wir darüber sprechen: Was ist Social Media und was bringt mir das?

Sie haben die Möglichkeit Fragen zu stellen und wir werden ihnen Rede und Antwort stehen!

Was brauchen Sie, um am Webinar teilzunehmen?

Nicht viel – einen Internet-Zugang und ein Headset.

Wollen Sie wissen, was Social Media ist und was Ihnen das bringt? Melden Sie sich an und Sie bekommen die Informationen und können dann auch noch etwas Gutes tun!

Wir freuen uns auf Sie!

Beste Grüße

Robi Lack und Mario Carla

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Sieben Fragen an… Bernhard Babbe

Heute im Interview Bernhard Babbe, Internet-Marketer und Betreiber des Karriefaden. Wie verschaffen Sie sich einen Überblick über das was im Social Web passiert? B.B: Eine sehr interessante Frage…die Ihr mir da gestellt habt. Ich verschaffe mir auf sozusagen zwei verschiedenen Grundlagen die Überblicke. Zum einen Newsletter und zum anderen den Google Reader. Bei den Newslettern habe ich mir eine extra E-Mail eingerichtet, die auch nur dafür da ist. Diese checke ich dann einmal am Tag und so bin ich immer brandaktuell informiert. Aus dem englischsprachigen Raum habe ich mir unter anderen von Pat Flynn (http://www.smartpassiveincome.com/) sowie von 6 anderen Marketern den Newsletter abonniert. Im deutschsprachigem Raum sind es die üblichen Marketer, unter anderem auch du Robi. Vorhin habe ich ja auch noch den Google Reader genannt. Diesen benutze ich, um keine Blogartikel aus meiner Nische und weitere interessante Bereiche zu verpassen. Desweiteren bietet der Google Reader auch noch diverse Möglichkeiten. Man kann z.B. Statusmeldungen mit einem Klick ins gesamte Social Media verbreiten. Hierzu investiert man einmal 10 Minuten für die Konfiguration und anschließend besitzt man die geniale Option dafür. Natürlich muss man als Voraussetzung dann auch die sinnvoll vernetzten Web 2.0 Accounts haben. Am besten, deine Leser werfen mal einen Blick auf den Google Reader, ich sag nur: „Ein Geniales Tool“! Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Social Media Aktivitäten? B.B: Ich verfolge eigentlich die gleichen Ziele, die jeder im Kopf hat, wenn man Social Media Marketing betreibt. Im Folgenden liste ich einmal die Punkte auf, die mir persönlich sehr wichtig sind im Social Media Marketing:

  • Bekanntheit meines Blogs bzw. Unternehmens steigern
  • Positiver Imageaufbau
  • Feedback/Kommunikation
  • Positive Mundpropaganda
  • Traffic bzw. Suchmaschinenranking steigern
  • Kundenbindung
  • Kundengewinnung

Ich denke, jeder, der Social Media Marketing betreibt, hat die gleichen Ziele wie ich. Es kommt eigentlich immer nur auf die richtige Strategie bzw. Vorgehensweiße an. Meine goldene Regel heißt: “Erst hochwertige Informationen preisgeben, Mehrwert liefern und anschließend kann man sich ruhig etwas nehmen.“ Social Media ist eine sehr Zeitaufwendige Marketing Strategie, aber letztens Ende doch sehr lohnenswert. Welche Strategie(n) setzen Sie ein um Social Media Marketing für sich zu nutzen? B.B: Ich habe meine Web 2.0 Accounts alle miteinander sinnvoll vernetzt, um News nicht in jeder einzelnen Community zu posten. Anschließend habe ich den Google Reader mit eingebunden, damit ich mit nur einem Klick hochwertige Informationen bzw. Artikel an meine Web 2.0 Accounts rausschicken kann. Dies spart mir eine Menge Zeit. Desweiteren nutze ich Facebook, dies liegt an zwei Gründe. Erster Grund ist der Spaßfaktor und der zweite Grund ist der Trend. Facebook wird immer Populärer und ist ja nicht seit kurzen erst die trafficstärkste Social Media Plattform. Bei Facebook nutze ich die Fanpage sehr intensiv, die unter http://www.facebook.com/TrafficMarketingBlog zu erreichen ist. Desweiteren werde ich demnächst sehr viel mit Youtube arbeiten. Videomarketing wird ja auch immer wichtiger, aber wem sag ich das. Welches sind ihre bevorzugten Kanäle und warum? Meine bevorzugten Kanäle sind Facebook, Youtube, Twitter und Myspace. Bei diesen Accounts bin ich fast täglich aktiv, weil dies meiner Meinung nach die besten Web 2.0 Communities für Social Media Marketing sind. Zum Warum. Warum… …Facebook – liegt voll im Trend. …Youtube – Videomarketing wird immer wichtiger. …Twitter – ist zwar nicht mehr die Nummer 1, aber dennoch wichtig. …Myspace – bietet auch viele Möglichkeiten, die meist unterschätzt werden. Es gibt noch sehr viele weitere gute Gründe für diese Plattformen. Es sind die trafficstärksten Web 2.0 Communities, Facebook bietet interessante Marketing Methoden an (Fanseite, Gruppe, etc.), bei Myspace kann man sich in sehr kurzer Zeit ein großes Netzwerk aufbauen usw. Was empfehlen Sie im Profil zu nennen und was nicht? B.B: Im Profil sollte man auf jeden Fall ehrlich sein. Nichts ist schlimmer, wenn andere Informationen über Sie im Netz ans Tageslicht geraten, als die, die im Profil stehen. Also an alle, immer bei der Wahrheit bleiben. Außerdem würde ich auf jeden Fall immer so viel wie möglich ausfüllen. Ganz wichtig zu nennen wären die eigenen Internetauftritte, evt. Referenzen und Kontaktmöglichkeiten (Wohnort, E-Mail, Skype, etc.). Was man nicht nennen sollte, gibt es meiner Meinung nach nicht. Wenn man sich zum Beispiel auf Facebook anmeldet, das Profil ausfüllt, sollte man meiner Meinung nach alles so weit wie möglich ausfüllen. Man muss nämlich beachten, dass die Leute zum Spaß auf Facebook und bei anderen Web 2.0 Communities sind. Sie machen dies nämlich in Ihrer Freizeit. Die Leute wollen interessante Menschen kontaktieren und auch privates erfahren und nicht nur von uns Internet Marketern das Business kennenlernen. Geben wir auch privates über uns preis, ist es viel einfacher, mit Menschen in den Communities Kontakt aufzunehmen. Wen oder was beobachten Sie im Social Web mit welchen Werkzeugen? B.B: Wie vorhin schon angesprochen benutze ich den Google Reader, um Blogs zu beobachten. Damit erfahre ich schon sehr viel, was im Web passiert, speziell bei meinen Kollegen. Außerdem benutze ich noch Google Alerts. Desweiteren halte ich mich noch über die neusten Trends im Web mit dem Tool „Google Trends“ auf dem Laufenden. Wie würden Sie unseren Leserinnen empfehlen loszulegen? B.B: Als erstes würde ich empfehlen sich eine Nische mit entsprechenden Tools zu suchen. Am besten man nimmt ein Thema, welches man gut kennt. Es fällt einem dann viel einfacher mit dem Blogaufbau, der Produkterstellung usw. Als nächstes würde ich mit dem eigenen Blog zum Thema starten. Dies sollte man auf jeden Fall machen, da der Blog in der Zukunft der Mittelpunkt im Business sein wird. Anschließend würde ich mindestens bei Facebook, Twitter, Youtube, Myspace und Xing einen Account anlegen, dort Freunde Adden und regelmäßig aktiv sein. Investiert man jeden Tag mindestens 2 Stunden, kann man schon nach kurzer Zeit sehr viel erreichen. Hat man sich dann erstmals ein Netzwerk aufgebaut und Stammleser auf dem Blog, bringt das ganze extrem viel Spaß. Also ich kann Euch nur raten: „Wartet nicht, gebt Gas und Ihr werdet belohnt. Haltet Euch immer vor Augen, von nichts kommt nichts! Bei Fleiß wird sich der Erfolg ganz automatisch einstellen, aber es geht halt nicht von heut auf morgen!“ Vielen Dank Mario und Robi für das freundliche Interview. Wünsche Euch mit Eurem Projekt hier viel Erfolg. Danke Bernhard, wir haben zu danken. Wie betreiben Sie Social Media? Haben Sie Interesse uns Rede und Antwort zu stehen? Dann schreiben Sie eine Mail an postvon@socialmediapraxis.de, mit dem Betreff: 7 Fragen an… Wir melden uns bei Ihnen. Für Ihren Erfolg in der Social Media Welt Beste Grüße Mario Carla PS: Sie wollen kein Interview verpassen? Dann abonnieren Sie unseren Fedd!

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Erste Fragen und Antworten zum SocialMediaPraxis E-Mailkurs

Morgen ist es eine Woche her, das wir unseren E-Mailkurs

“Ohne SocialMediaPraxis fehlt dir was…”

21 Tage geballte Informationen zum Start in die Social Media Welt…

heraus gebracht haben und tatsächlich scheint schon über 100 Menschen etwas zu fehlen.

In diesem Zusammenhang haben sich einige Fragen ergeben. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen, diese zu beantworten und noch einige Hinweise zum Kurs zu geben…

Die ersten Fragen

Ich habe leider keine Soundkare in meinem Rechner, was kann ich tun?

Gerade in Firmen ist es sehr häufig so, dass die Rechner ohne Soundkarte ausgeliefert werden und auch Twitter, Skype, Facebook und Co gesperrt werden. Das ist tragisch läßt sich aber wohl nur so beheben, dass Sie auf einen anderen Rechner ausweichen, der mit einer Soundkarte ausgerüstet ist.

Einige Kursteile setzen Audio und Video voraus….

Die Checkliste “SocialMediaPraxisCheckliste-Ist-Zustand” ist nicht klickbar. Soll ich jetzt alles ausdrucken, einscannen und zurückschicken?

Das sollen Sie natürlich nicht. Wir werden dafür sorgen, dass die Liste klickbar ist. Allerdings benötigen wir dafür zwei bis drei Tage Zeit, da wir momentan neben einigen Projekten in der Vorbereitung für unser Webinar “Ohne Social Media fehlt dir was!” sind und es nächste Woche noch eine weitere Aktion von uns geben wir. Wir bitten also um etwas Geduld.

Übrigens einige Teilnehmer haben einfach folgendes gemacht:

Sie haben die Informationen und ihre Fragen in eine Mail gepackt und an uns geschickt. Das geht natürlich auch…. ;-)

Macht es für meine Art von Geschäft überhaupt Sinn auf den SM-Zug aufzuspringen ?

Es macht für jede (fast) Art von Geschäft Sinn den Social Media Zug zu nutzen. Wenn nicht aktiv (also Antworten und Mitmachen), dann auf jeden Fall passiv  (im  Sinne von Zuhören – was wird über mich und meine Dienstleistung “geredet”).

Übrigens, ich kürze Social Media mit SoMe ab, denn SM könnte ja auch etwas anderes bedeuten ;-) .

Falls ja, bin ich nach Beendigung dieses Kurses in der Lage das im Alleingang durchzuziehen ?
Unser Kurs ist dazu gedacht eine erste Orientierung zu geben, was Social Media ist, was es nicht ist, wozu Sie und wie Sie es nutzen können. Ziel ist es am Ende der 21 Tage folgenden Stand zu haben:

  • Sie wissen, welche Technologien zu Social Media gehören.
  • Sie haben eine einfache Strategie zum Start in die Social Media kennengelernt.
  • Sie wissen, wie Sie mit einfachen Mitteln “Beobachten” können.
  • Sie sind in der Lage einzschätzen, ob Social Media etwas für Sie ist oder nicht.

Angenommen, mir gelingt eine Vernetzung von social media Plattformen und meiner website, wäre ich dann überhaupt als One-Man-Show noch in der Lage die Informationsflut zu handeln ?

Sowohl Robi Lack, als auch ich sind, ähnlich wie Sie, One-Man-Shows, die sich, genau wie Sie, bei Bedarf Ressourcen zukaufen. Gegenfrage bekommen Sie ihre jetztige Informationsflut in den Griff?

Der Information Overflow ist sicherlich eine der größten Herausforderung, nicht nur im Social Web, sondern generell im heutigen Informationszeitalter. Wie Sie dieser begegnen können werden wir hier im Blog beantworten…

So, dass waren die ersten Fragen und unsere Antworten darauf. Wenn Sie noch weitere haben – stellen Sie sie. Entweder hier im Blog als Kommentar oder per Mail an uns.

Beste Grüße

Mario Carla

PS: Sie haben unseren Kurs noch gar nicht bezogen? Sollten Sie aber, denn

“Ohne SocialMediaPraxis” fehlt dir was! Hier lesen Sie was.

Die Social Media Woche 48 im Rückblick

Woche für Woche tragen wir hier die Informationen aus weit über 100 Quellen wie Blogs, Twitterseiten, Pressemitteilungen und mehr rund um das Thema Social Media zusammen.

Überblick verschaffen

Aktuell gibt es ja heftige Diskussionen über die Umsetzungen der Regelungen des Jugendschutzgesetzes. Kurz gefasst – müssen wir Blogger jetzt jeden Artikel, auch rückwirkend, mit ab 0, 6, 12, 16, 18 Jahren geeignet kennzeichnen?

Hier einige Links zum Thema:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blog-macht-wegen-neuem-Jugendschutzgesetz-dicht-Update-1144566.html

http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/12/01/warum-blogger-gelassen-bleiben-konnen/

http://t3n.de/news/neuer-jmstv-286977/

Ziele definieren

Wie sieht der ideale Kunde aus? Die Antwort im Blog des Gründerlexikons.

Strategie definieren

Wie sehen die Social Media Trends in 2011 aus?

Kanäle einrichten

Wie bekomme ich verkürzte Links wieder lang? Die Antwort hier.

Profile füllen

Brauchen wir ein Impressum für Twitter?

Beobachten

Sind die deutschen wirklich digitale Außenseiter?

Loslegen

Inhalte sind das A und O für Social Media!

In der letzten Woche genauso, wie in dieser, hatte ich ja auch einige englischsprachige Quellen dabei. Nun habe ich den Hinweis von einem Leser erhalten, dass letzte Woche zu viele englisch Empfehlungen dabei gewesen sind. Wie sehen Sie das? Schreiben Sie mir doch einen Kommentar.

Beste Grüße

Mario Carla

PS: Unser kostenloser E-Mailkurs ist gestartet! 21 Tage  Informationen zum Start der Reise in die Social Media…

Social Media – wo ist meine Zielgruppe und was macht sie?

Die VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse) ist eine deutsche Organisation die von führenden Vermarktern von Werbezeiten in Radio und Fernsehen unterstützt wird.

Die VuMA ist, wie sie selber sagt,  die wichtigste Markt-Media-Studie für die elektronischen Medien. Über Befragungen werden die wichtigsten Nutzungsdaten von Radio und Fernsehen mit detaillierten Konsumdaten kombiniert. Das Panel bildet insgesamt rund 250 Produktfamilien mit über 1200 Marken ab.

Den Rest des Eintrags lesen. »

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