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Traffic für Ihre Webseite

Was früher offline, den klassischen Marketinginstrumenten, wie Printwerbung, Radio-, TV-Werbung usw. vorbehalten war, kann heute vorwiegend über Onlinemarketing gemacht werden, nämlich ein solider Markenaufbau.

Die Social Media oder besser gesagt die Marketingtätigkeiten in den Social Media, haben vor allem den Zweck die Funktion des Marken- und Reputationsaufbaus zu unterstützen. Dies funktioniert über offene Dialoge mit zwingendem Einbezug der Community (Fans, Follower, Kontakte usw.).

Damit man aber mit jemandem interaktiv werden kann, muss derjenige oder diejenige einem überhaupt kennen. Social Media Marketing ist ein wichtiger Teil mit dem man sich und sein Unternehmen, vor allem  online, bekannt machen kann. Aber einfach nur in Twitter, Facebook und auf seinem Blog aktiv tätig zu sein, dauert zu lange.

Sie müssen möglichst rasch und möglichst oft über eingegebene Suchbegriffe bei Google gefunden werden. Damit Google Ihre Seite prominent empfiehlt ist es nötig diese nach den “Google-Regeln” bekannt zu machen.

Dazu gibt es diverse Möglichkeiten. Alles läuft aber immer darauf hinaus, dass Sie möglichst viele relevante Backlinks für Ihren Webauftritt generieren um die Popularität Ihrer Seite zu steigern. Dabei wirken sich verweisende Links (Backlinks) von themenrelevanten Seiten besser auf den PageRank (“Wichtigkeistbarometer” von Google) aus als solche, die ein völlig fremdes Thema beinhalten. Der PageRank, der von Google erst kürzlich (visuell) wieder angepasst wurde, gibt also an wie Populär eine Seite im Internet ist. Dabei spielen aber auch noch diverse andere Faktoren, wie das Alter der Domain usw. mit rein.

Den grössten Einfluss auf eine positive PageRank Veränderung können Sie aber mit dem Aufbau von guten Backlinks selber nehmen. Hier sind deshalb ein paar Tipps wie Sie, nebst Social Media Aktivitäten, die Popularität Ihrer Seite beeinflussen können.

PageRank steigern

  • Schreiben Sie gute und interessante Inhalte, am besten via eines Blog, die von Internetusern auch wirklich gesucht werden.
  • Effiziente interne Verlinkung von Blogbeiträgen haben ebenfalls eine starke Auswirkung auf den PageRank.
  • Thematisch passende und pagerankstarke Werbseiten beeinflussen Ihren PageRank postitiv.
  • Kommentieren Sie fleissig fremde Blogs.
  • Erstellen Sie Fachartikel (das können auch eigene, abgeänderte Blogbeiträge sein) und veröffentlichen Sie die in Artikelverzeichnissen.
  • Pressemitteilungen sind sehr interessant, da die Presseportale meist einen hohen PageRank haben
  • Schalten Sie ein paar Kleinanzeigen in relevanten Anzeigenmärkten (ebay, kijiji usw.)
  • Tragen Sie Ihre Webseite bei Google Maps ein.

Hier können Sie Ihren aktuellen Pagerank ermitteln. Viel Spass beim Linkaufbau.

Haben Sie mit einer Aktion selber gute Erfahrungen gemacht? Das interessiert mich natürlich. Teilen Sie mir das doch im Kommentarbereich mit.

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3 Gründe wieso Sie Twitter einsetzen sollten

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst mit max 140 Zeichen. Mit sogenannten “Hashtags” (‘#) und Short-Url gibt es Möglichkeiten den zur Verfügung stehenden Textplatz optimal auszunützen und “getweetete” Themen zu markieren, so dass sie später wieder gefunden werden können. Der beschränkte Platz verlangt vom Schreiber zudem auch eine gewisse Kreativität. So hat sich auf Twitter quasi eine eigene “Sprache” entwickelt.

Twitter als zusätzlicher Verbreitungskanal

Über den Twitterkanal können Sie Ihre eigene Meinung, Anliegen, Fragen und Einschätzungen verbreiten. In der Regel erhalten Sie unmitelbares und zeitnahes Feedback. Mit Ihrem “Stil” und Engagement können Sie sich zudem eine gute Reputation aufbauen.

Twitter zur Recherche

Follower aufzubauen, die zu einem passen (letzteres ist in meinen Augen sehr wichtig) dauert seine Zeit. Weniger ist mehr, gilt auch hier. Die Follower sollten die eigenen Interessen möglichst gut abbilden. Natürlich gibt es auch auf Twitter verschiedene Taktiken. Einige Twitterer möchten einfach möglichst viele, willkürliche Kontakte, die Sie dann gezielt mit den eigenen Anliegen, sprich Werbung berieseln. Eher eine Gratwanderung, denn wenn man für einen Follower nicht mehr interessant ist, steigt er einfach wieder aus, das heisst man wird “entfolgt”. Überteibt man es mit Eigenwerbung, so führt das zwangsläufig zu einer Passivität seiner eigenen Follower. Denn wirlich interessant wird es dann, wenn man bei anderen Twitterern gelistet ist, das die einem mit bestimmten Interesse verfolgen.
Hat man aber eine gute, solide Anhängerschaft aufgebaut, dann dient Twitter als eine Art personalisierter Newsfeed. Ein weiterer Weg wie Sie zu hochwertigen Informationen kommen, die Sie dann wiederum weiterverarbeiten können. Finden Sie Antworten nicht in Ihrer Timeline, dann gibt es rund um Twitter dutzende von Hilfsdienste mit denen man bestimmte Suchbegriffe finden kann. Einer davon ist z.B. Twitter-Search. Bei ca. 30 Mio. Tweets täglich, dürfte Ihr Thema sicher abgedeckt sein.

Neue offline Kontakte dank Twitter

Ich habe vermehrt angefangen Twitter Kontakte aus der Schweiz oder sogar meiner Nähe zu suchen. Bei allen Vorteilen, die die Virtualität bietet, sollte man doch auch darauf schauen, dass man nicht nur noch über “Maschinen” und “Leitungen” miteinander kommuniziert. “Twitter Bier Solothurn” ist jeweils am ersten Mittwoch im Monat ein Treffen einiger Twitterer in einem Restaurant in der Nähe meines Wohnortes. Dabei wird über Twitter, Internet, Social Media und Gott und die Welt diskutiert wird. Wenn immer möglich nehme ich an diesem Treffen teil, weil ich auch immer wieder von den News der anderen profitieren kann.

Twitter wird in meinen Augen dann sinvoll eingesetzt wenn man einen guten Mix von selber geschriebenen Tweets, Blogbeiträgen (RSS-Feed) und Retweets anderer Twitterer hat. Wobei ich der Meinung bin, dass die persönlich geschriebenen Tweets in der Mehrheit sein sollten.
Ich nutze Twitter zudem auch für private Tweets, das heisst in meinem Twitteraccount sind geschäftliche und private Beiträge gemischt.

Wer uns gerne folgen möchte, der kann das unter:  http://twitter.com/RobiLack und http://twitter.com/mariocarla . Wir würden uns auf jeden Fall freuen.

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Petabyte und Exabyte sind keine Ausdrücke aus der Astrologie

Im täglichen Umgang mit den Speichergrössen sprechen wir von Megabyte, Gigabyte oder Terabyte. Die Grösse Kilobyte ist fast nicht mehr relevant und ringt den meisten Technikfreaks nur noch ein müdes Lächeln ab.

Der Trend geht immer mehr weg vom eigenen Computerspeicher, hin zu zentral gehosteten Speicherangeboten. Anbieter solcher Lösungen brauchen deshalb auch immer mehr Speicherressourcen. Es ist kaum vorstellbar wieviel Speicherplatz Google oder Facebook zur Verfügung stellen muss. Bei Facebook z.B. werden pro Minute über 80´000 Status-Updates gemacht. Und auch Google verarbeitet über 34´000 Suchanfragen – pro Sekunde! Versteht sich von selber, dass solche Daten nicht mehr nur über einen Server verarbeitet werden können. Google wie Facebook haben ihre Daten auf tausenden von Servern gespeichert und beanspruchen zusammen sicher den grössten Anteil an verfügbaren Servern weltweit. Google hat sogenannte Server-Farmen aufgestellt. Das sind Gebäude in der grösse von mehreren Fussballfeldern in denen nur Daten verarbeitet werden.

Automatisch reichen da Speicherplätze in Terabyte-Grösse überhaupt nicht mehr aus. Petabyte, und Exabyte sind Begriffe die von den grossen  Anbietern verwendet werden.

Wer wissen möchte wieviel ein Petabyte ist und wieviele handelsübliche Notebooks es benötigt um die zur Zeit ganze Menge digitaler Daten im Datenuniversum von ca. 1200 Exabytes zu speichern, der schaue mal bei Bernetblog.ch vorbei.

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Interessante Blogs zum Kennenlernen

Im Rahmen einer von Socialweblog ins Leben gerufenen Blog-Vorstellaktion möchte Ich Ihnen hier ein paar interessante Webprojekte vorstellen. Nicht alle beschäftigen sich mit dem Thema Social Web. Es hat auch einige darunter die ganz andere, aber nicht minder interessante Themen behandeln.


Konstantin und Waldermar Wall sind Cousins, Geschäftspartner und die Initianten dieser “Blog-Vorstellaktion”. Beide betreiben Sie den Blog socialweblog.de und bloggen über die neusten Erkenntnisse, Technologien und Newsdiskussionen aus der online Social Medienwelt. Ein Blog das also ebenfalls im Bereich der “Social Media Aufklärung” tätig ist.  Ein Bereich, der sicher im verlaufe des nächsten Jahres  noch wesentlich weiterentwickeln und wachsen wird. Die Nachfrage nach Social Media Wissen ist zur Zeit sehr gross, wie wir auf unseren Blogs auch selber feststellen können. Die beiden Betreiber haben sich in den letzten Posts insbesondere dem Thema Facebook und Twitter gewidmet, wie auch unschwer aus der Tag Cloud zu sehen ist ;-)
http://www.socialweblog.de

Wie unschwer aus dem Blognamen schon ersichtlich ist, behandelt dieses Blog Themen rund um Apple iPad. Insbesondere die Bereiche  Applikationen, “ApfelPad News”  und iTunes sind in diesem Blog gut vertreten. Unter dem Reiter der iPad App Seite bietet Benjamin Grüning eine gelungene Auswahl an iPad Apps an und beschreibt auch kurz deren Funktionen. Als iPad Benutzer habe ich dann selber unter den Rubriken Szenen-News und Tipps und Tricks einige interessante Anregungen und Infos erhalten, die meinen iPad “Alltag” doch teilweise wesentlich erleichtern.
http://www.apfelpad.eu/

Social Media Blogprojekt

Das Blogprojekt Blog von Peer Wandinger ist nebst seinem “Hauptblog”  Selbständig im Netz sein zweites auch sehr erfolgreiches Projekt. Dieses Blog richtet sich an Blogger,die mit ihrem Blog viele neue und treue Leser finden wollen. Regelmäßig Infos für mehr Traffic, bessere Posts und vieles andere wird dabei genauso behandelt wie das Thema WordPress Plugins und Technik Einbindung. Interessant auch die Rubrik Blogstart-Serie in der Peer Wandinger in 20 Schritten erklärt wie man zu einem erfolgreichen Blogger wird. Von der Planung bis zu rechtlichen Stolperfallen ist in dieser Auflistung alles enthalten. Unter Podcast sind auch eine Reihe von interessanten Podcasts rund ums Bloggen zu finden. Wer die Traffic-Tipps lieber per Newsletter erhält, kann sich einfach in die entsprechende Liste eintragen und diesen abonnieren. Ich selber lese das Hauptblog (Selbständig im Netz) von Peer Wandinger regelmässig und kann daher auch dieses Blog nur empfehlen.
http://www.blogprojekt.de/

Mathias Kempowski präsentiert auf seinem Blog hochwertigte Informationen, aus erster Hand wie er selber mitteilt, zum Thema Existenzgründung und Selbständigkeit. Darüber hinaus zeigt er zahlreiche Möglichkeiten auf um mit dem Internet Geld zu verdienen. Auch Strategien und Mittel für die Vermarktung der eigenen Projekte sind Themenbestandteil dieses Blogs. Die aufgezeigten Möglichkeiten basieren ausschliesslich auf eigenen Erfahrungen von Mathias Kempowski selber. Interessant auch die Seite mit den Links zu vielen, wertvollen Informationen für Selbständige oder solche die auf dem Weg dazu sind. Die Blogbeiträge behandeln einige interessante Themen, so beispielsweise auch die aktuelle Entwicklung in der Szene der digitalen informationsprodukten (eBooks usw.).
http://geld-im-internet-verdienen-blog.de/

Jasmina Dreissel ist die Betreiberin dieses Blog. Im Impressum schreibt sie, dass es sich dabei um ein News- und Wissens-Blog zu unterschiedlichen Themen des WorldWideWeb usw. handelt. Dieses Blog dient der Information, Hilfestellung und Diskussion verschiedenster Themen. Unter dem Reiter News und Trends findet man viele informative Beiträge auch aus dem Social Web. Jasmina Dreissel ist eCommerce Managerin eines grossen online Versandhändlers, ist also im Bereich eCommerce zu Hause  und bringt daher in einer eigenen Blog-Rubrik auch ihre Erfahrungen und Ideen ein. Wer also einen Online-Shop betreibt, sollte sich dieses Blog unbedingt einmal etwas näher ansehen.
http://www.onlinelupe.de/

Michael Wuensch betreibt ein Blog mit einem enorm breiten Themenspektrum. Von Reise- und Urlaubs Angeboten, über Jobs bis hin zum eigentlichen Thema Digital- und Mobile Media. Eher ein technisch orientiertes Blog bei dem man aber wie schon erwähnt auch diverse andere Themen finden kann. Sogar eine Auflistung verschiedener Online-Shops oder einer eingebundenen Kleinanzeigenbörse bin ich begegnet. Wer sich für die Technik im Web interessiert, der wird in der Rubrik Tech-News auf alle Fälle fündig.
http://www.wuensch-media.de/

Das Rhetorik Blog von Judith Torma ist eine interessante Seite, wenn man sich wie ich für Rhetorik und Präsentationstechnik interessiert. Als Coach und Seminarveranstalter ist es wichtig die Themen verständlich rüber zu bringen. Dazu gehört nicht nur das Reden, sondern vor allem auch das Präsentieren. Frau Torma hat sich diesem Thema verschrieben und gibt auch entsprechende Seminare, Workshops und bietet in auch Firmenschulungen an. Die Podcast-Charts sind wirklich “hörenswert”. Die 10 meistgehörten Podcasts im Jahr 2010 werden hier präsentiert. Am besten hat mir aber die Videoserie zum Thema besser Präsentieren gefallen. Diese Seite selber ist schon ein kleiner (gratis) Kurs.
http://rhetorikblog.com/

Verlag der Zukunft ist ein Projekt der HTWK Leipzig und gilt as Fallstudie im Lehrgebiet Electronic Publishing. Die Teilnehmer stellen sich originell in einem gut gemachtenVideo selber vor. Das Projekt (zumindest die Webseite) ist noch jung und wurde erst kürzlich am 1.12.2010 gelauncht. Die Initianten beschreiben die Bloginhalte wie folgt: Mit vielen Augen und wachem Blick erfassen wir Themen, Trends, Neuerungen sowie Diskussionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So vielfältig wie die Verlagsbranche sind auch unsere Autoren, für die das Publizieren von Morgen bereits heute ein Thema ist. E-Publishing und Social Media sind genau so  Themenschwerpunkte wie Berichte über Messen und Veranstaltungen.
http://www.verlagederzukunft.de/

Sven Döring der Betreiber dieses Blogs sagt von sich, dass er irgend etwas im Internet macht. Schaut man sich das Blog aber etwas genauer an, kann man schon einen gewissen roten Faden feststellen. Medienlandschaft, Gesellschaft und Multimedia sind so die Hauptthemen. Eigentlich arbeitet er als Onlineredakteur mit dem Schwerpunkt Web-Konzeption, Projekt-Entwicklung und dem Ressort Nachrichten. Das Hauptinteresse von Sven Döring liegt aber, wie er selber mitteilt, im Bereich Social Media. Und dazu gibt es im Blog auch einige Beiträge. Auffallend die schönen Bilder die die Beiträge umrahmen, was wiederum auf das Hobby Fotografieren des Blogbetreibers hinweist.
http://www.schriftrolle.de/

Wer mit seinem Blog selber einmal an so einer interessanten Blog-Präsentation teilnehmen möchte, der kann an w.wall[ät]creade.de eine Mail schreiben und sich für die nächste Staffel anmelden. An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an die Organisatoren von Socialweblog.de.

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Ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest…

… wünschen Ihne liebe Leserin, lieber Leser,

Mario Carla und Robi Lack.

Bis nach den Feiertagen

Sich mit 140 Zeichen mitteilen zu können – ist das überhaupt möglich?

Twitter soll angeblich den Durchbruch am Film- und Musikfestival South by Southwest 2007 erlebt haben. Im Technologie-Teil des Festivals standen plötzlich überraschend viele Teilnehmer auf und verliessen die Sitzung. Dies weil sie erfahren hatten, dass am Ende des Ganges offenbar ein anderes, interessanteres Meeting stattfand.

Das war vor 3 Jahren – und inzwischen werden täglich mehr als 30 Mio. Twitter Tweets weltweit abgesetzt. Eine rasante, explosionsartige Entwicklung eines Dienstes der, wenn man das Ganze etwas nüchterner betrachtet, alles andere als schreibfreundlich ist. Wie bitte soll man sich in nur 140 Zeichen (weniger als eine SMS) denn so mitteilen können, dass Dritte das auch verstehen?

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Adventsaktion und Erfahrungen aus dem Webinar

Nur ein paar Insider wussten bis jetzt, dass wir ab mitte Januar einen Onlinekurs zum “Social Media Manager” anbieten werden. Der Kurs richtet sich an alle, die die Grundlagen des Social Media Marketings solid, fundiert und praxisbezogen erlernen möchten. Der Online-Kurs, der über 7 Wochen (unser 7-Schritt Schema lässt grüssen :-) ) geht und eigentlich viel mehr als ein gewöhnlicher Social Media Kurs ist, wird nach modernsten Lernmethoden durchgeführt. Daher kann man in diesem Zusammenhang auch ruhig von einem Coaching-Kurs sprechen. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist nämlich die Interaktion mit den Kursleitern. Das heisst es ist wird nebst den gewöhnlichen Kursunterlagen wie Checklisten, eBooks usw. auch Video, e-Mailsupport wie auch Webinarcoaching angeboten. Die Kursteilnehmer lernen rasch, praxisbezogen und immer mit einem fachlichen Ansprechpartner “im Rücken” die Grundlagen des Social Media Marketings. Um von diesem Kurs optimal profitieren zu können, ist es von Vorteil, wenn man schon etwas in den Social Media unterwegs ist z.B. mit einem Facebook-, Twitter- oder XING-Account oder unseren E-Mail-Social-Media-Einführungskurs durchgearbeitet hat.

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Social Media – wo ist meine Zielgruppe und was macht sie?

Die VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse) ist eine deutsche Organisation die von führenden Vermarktern von Werbezeiten in Radio und Fernsehen unterstützt wird.

Die VuMA ist, wie sie selber sagt,  die wichtigste Markt-Media-Studie für die elektronischen Medien. Über Befragungen werden die wichtigsten Nutzungsdaten von Radio und Fernsehen mit detaillierten Konsumdaten kombiniert. Das Panel bildet insgesamt rund 250 Produktfamilien mit über 1200 Marken ab.

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Setzen Sie SMARTE Social Media Ziele

Ja, auch ein Engagement in den Social Medias verlangt Ziele. Unternehmensziele, Marketingziele, Kommunikationsziele und jetzt auch noch Social Media Ziele? Wenn Sie die Kosten-/Nutzenrechnung Ihrer Aktivitäten im Web einigermassen eruieren wollen, dann kommen Sie um entsprechende Zielsetzungen nicht herum. Die Ziele für Social Media Aktivitäten sind Bestandteil der Kommunikationsziele. Wenn Sie Kleinunternehmer(in) sind, dann kann es sein, dass Sie die Kommunikationsziele nicht spezifiziert haben sondern sich “nur” Marketingziele gesetzt haben. Dann gehören die Ziele für Ihre Social Media Aktivitäten da rein.

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Ihre persönliche Social Media Kommandozentrale

Ein Social Network Account hier, ein Bookmark Dienst dort und irgendwie sollte man das Ganze dann auch noch einigermassen überwachen können. Kontrollverlust und zuviel Zeitaufwand sind die häufigsten Einwände von klein- und mitteständischen Unternehmen im Bezug auf die Social Medias. Was den Zeitaufwand betrifft, so werden wir in einem anderen Blogpost darauf zurückkommen. Dem Kontrollverlust, dem kann man aber mit einem guten Monitoring (Überwachung) entgegenwirken.

Es gibt dutzende von Monitoring Tools. Gute und weniger gute, einfachere und kompliziertere. Ich möchte Ihnen heute mal einen etwas umfangreicheren Dienst aber trotzdem äusserst einfach in der Handhabung vorstellen.

2005 Wurde die Firma Netbvibes in Frankreich gegründet. Netvibes war es auch die das gleichnamige kostenlose und personalisierte Dashboard entwickelt hat. Die Webseite ist so aufgebaut, dass man mit sogenannten Widgets (Anwendungselementen) sein ganz persönliches Social Media Cockpit einrichten kann. Die Funktion ist dabei ähnlich wie z.B. die von iGoogle. Die Widgets können hinzugefügt, gelöscht und verschoben werden.

Anmeldung

Keine Hexerei. Funktioniert wie bei den meisten Web 2.0 Diensten. Grundsätzlich können Sie nebst der personalisierten Seite auch eine Seite mit einer speziellen URL-Adresse anlegen um Ihre Inhalte öffentlich zugänglich zu machen. Auch das Dashboard selber kann mit verschiedenen Themevorlagen individuell angepasst werden.

Einstellungen

Das Dashboard ist in Tabs unterteilt. Beim Start ist ein Tab bereits mit verschiedenen Modulen eingerichtet (Musteransicht). Wenn Sie diesen Tab mit seinen Inhalten nicht möchten, dann legen Sie einfach zuerst einen neuen, leeren Tab an und dann können Sie den “Vorzeige-Reiter” löschen. Dieses Prozedere deshalb, weil immer ein Tab vorhanden sein muss (logisch).

Inhalte können, wie schon erwähnt in Form von verschiedenen, vordefinierten Widgets oder, und das macht dieses Dashboard so interessant, durch abonnieren von RSS-Feeds hinzugefügt werden. Um Arbeitsprozesse zu vereinfachen, können auch Browser Plugins installiert werden, die einem das Abonnieren eines Feeds mit wenigen Klicks vereinfachen. Hat bei mir mit dem Netvibes Firefox Addon bestens geklappt.

Beispiel

Anhand eines Beispiels möchte ich Ihnen zeigen wie so ein RSS-Feed in Netvibes abonniert werden kann. Ich habe dazu meine Blogbeiträge auf meinem Blog Digiprodukte ausgewählt. Eröffnen Sie zuerst bei ww.netvibes.com einen Account.

  1. Auf der Seite des Blogs auf das RSS Icon klicken und den RSS-Feed (URL) kopieren
  2. Zum Netvibes Dashboard wechseln auf den Reiter “Inhalte hinzufügen” (oben links)
  3. Auf den Reiter/Link “Feed hinzufügen” klicken
  4. Den Feed in die Befehlszeile einfügen und auf “Feed hinzufügen” klicken
  5. Es öffnet sich unterhalb der Eingabe ein kleines Fenster mit dem RSS-Icon. Auf hinzufügen klicken
  6. Jetzt den Tab auswählen auf welchem der Feed abgelegt werden soll

Die RSS Widgets im Tab können dann noch unter “bearbeiten” (im Widgetfenster oben rechts) auf die pers. Bedürfnisse eingestellt werden. So kann dem Feed ein anderer Titel gegeben werden, die Ansicht eingestellt werden und man kann bestimmen wieviele Feeds auf einmal man angezeigt haben möchte.

Widgets

Es gibt wie gesagt diverse Widgets mit den verschiedensten Funktionen. Möchte man beispielsweise Bilder importieren, so kann ein Flickr Widget installiert werden. Oder Sie möchten eine Grafik, Statistik oder Video mit einem HTML-Code einfügen, auch dazu gibt es ein entsprechendes Widget.

Wird das Ganze dann einmal so professionell und umfangreich, dass Sie auch hier langsam wieder den Überblick verlieren, dann richten Sie sich doch einfach ein weiteres Dashboard ein. Netvibes bietet die Möglichkeit auf mehreren Ebenen zu arbeiten. Auch die Reiter können mit weiteren Themen ausgebaut werden.

Netvibes ist recht bekannt und bei vielen Marketern und auch Agenturen im Einsatz und hat sich eigentlich gut bewährt.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht mit Netvibes? Oder haben Sie evtl. einen anderen Dienst im Einsatz? Teilen Sie es uns doch einfach im Kommentarbereich mit.

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